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Katze und ...

ihre Körpersprache

 

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Die Körpersprache der Katze:

Die Gestik der Katze dient der Kommunikation von Katzen untereinander, die Katze zeigt diese Gesten aber auch dem Menschen gegenüber, um mit ihm zu kommunizieren.

Wichtiges Stimmungsbarometer der Katze ist der Schwanz. Wild lebende Katzen senden mit der Haltung des Schwanzes auf große Entfernung sichtbare Signale aus, die anderen Katzen ihre Stimmungslage zeigen.

Die Katze kommt mit hoch erhobenem Schwanz auf Sie zu, die Schwanzspitze ist leicht nach vorne gerichtet. Sie meint damit „mir geht es prima, ich freu mich, dich zu sehen“.

Ihr Tier stolziert mit steil nach oben gestrecktem Schwanz durch die Wohnung: „ich bin hier der Chef und ich fühl mich gut dabei“.

Sie spaziert durch Ihre Wohnung, der Schwanz wird locker nach hinten getragen: „ich mach mal eine Kontrolle meines Reviers“. Fängt die Schwanzspitze während des Kontrollgangs an zu zucken, hat etwas ihre Aufmerksamkeit geweckt. Jetzt sollte man sie möglichst nicht stören, da ihr Jagdinstinkt geweckt ist: „Ich konzentriere mich auf etwas wichtiges, ich möchte jetzt nicht gestört werden“.

Sie steht an einem Platz, der Schwanz ist senkrecht erhoben, die Schwanzspitze zuckt leicht: „Gleich leg ich los, da ist was Interessantes“.

Das deutlichste Warnsignal ist der hin und her peitschende Schwanz: „Ich fühle mich extrem angespannt, unwohl, gleich explodiere ich“.

Mit dem Katzenbuckel macht sich die Katze „größer als sie ist“. Er wird als freundlich-forderndes Signal, aber auch als Abwehr- oder Drohhaltung gezeigt.

Zur Begrüßung kommt Ihr Tier auf Sie zu und streicht Ihnen buckelnd um die Beine: „Hier bin ich, nun kümmere dich um mich“

Ihre Katze steht Ihnen mit hohem Buckel, gesträubtem Fell, angelegten Ohren auf Zehenspitzen gegenüber? Lassen Sie sie bitte ganz in Ruhe, irgendetwas ist geschehen, hat sie z.B. extrem erschreckt. Hier ist jeder Kontakt zur Katze dringend zu vermeiden. Auch „Trösten“ hilft hier nicht.

Was sagt uns der Gesichtsausdruck, das Zusammenspiel von Ohren, Schnurrhaaren und Augen, unserer Katzen?

Die Ohren sind nach vorn gerichtet, leicht seitlich(„Eselsohren“), die Augen leicht geschlossen, die Schnurrhaare normal gestellt: „Mir geht es richtig gut, ich bin absolut entspannt, alles ist prima so.

Hochaufgerichtete und nach vorne gerichtete Ohren zusammen mit weit geöffneten Augen (normal großen Pupillen) zusammen mit nach vorn gerichteten Schnurrhaaren bedeuten: „Da interessiert mich was, ich bin sehr neugierig auf das, was da vor sich geht“.

Zucken die Ohren leicht während die Augen weit geöffnet sind, gehen dabei die Schnurrhaare nach vorn und zurück, zeigt dies, dass das Tier verunsichert ist, Neugier und Ängstlichkeit wechseln hier.


Sind die Ohren angelegt, die Augen weit geöffnet, die Pupillen erweitert, die Schnurrhaare nach hinten gelegt, ist die Katze extrem angespannt und ängstlich.

Selbstverständlich gibt es viele Zwischenstufen und Kombinationen, die man als Katzenbesitzer – in Verbindung mit der jeweiligen Situation – deuten kann und so lernt, seine Katze besser zu verstehen.

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